Das sind wir!

Im Jahr 2018 haben wir das basisdemokratische Kollektiv “Amo – Braunschweig Postkolonial e.V.” gegründet.
Als Verein sind unsere Schwerpunkte Rassismuskritik, Koloniale Kontinuitäten und Empowerment. 
In unserem Team sind unterschiedliche gesellschaftliche Positionierungen vertreten. 
Das bedeutet, dass wir uns als BPoC oder weiß verstehen.

Wir agieren emanzipatorisch und intersektional.
Wir setzen uns mit aktuellen Themen und Geschichte aus Postkolonialer Perspektive auseinander, indem wir uns kontinuierlich weiterbilden. 

Als rassismuskritische Bildungsinitiative sind wir weder parteilich, institutionell noch finanziell gebunden, was es uns möglich macht, widerständig und selbstbestimmt zu sein. Wir haben kein Interesse daran, als Diversitätssiegel für Veranstaltungen gebucht zu werden und erwarten bei Anfragen ein ernsthaftes Interesse an der Auseinandersetzung mit den Themen, die zu Dissens führen können.